Lese- Rechtschreibschwäche
Lese-Rechtschreib-Störungen
Lese-Rechtschreib-Störungen (LRS) können erst beim Erlernen der Schriftsprache diagnostiziert werden. Meist liegt die Ursache im Bereich der auditiven oder der visuellen Wahrnehmung. Die betroffenen Kinder haben Probleme bei der Umsetzung von der gesprochenen zur geschriebenen Sprache. Frühzeitig erkannt, lassen sich Lese-Rechtschreib-Störungen durch gezielte logopädische Förderung oft gut behandeln. Weiterführende Informationen zum Störungsbild bietet der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie.
Lese-Rechtschreib-Störungen: Logopädische Therapie ist ratsam, wenn folgende Leistungen Probleme bereiten
Therapieschwerpunkte
Wann soll eine logopädische Praxis aufgesucht werden?
Eine Lese-Rechtschreibschwäche wird nur durch einen Kinder- und Jugendpsychiater und -psychologen diagnostiziert. Dies bringt häufig einen entspannteren Umgang mit schulischen Leistungen mit sich. Durch fehlende Erfolgserlebnisse aufgrund hoher schulischer Anforderungen können Verhaltensauffälligkeiten und/oder vegetative Störungen ( Kopfschmerzen, Unwohlsein, Erschöpfung) entstehen.

